Turnerinnen sammeln Erfolge auf dem Weg zum Landesfinale

Bei der ersten Qualifikationsstufe zum Landesfinale der P-Stufen im Niederbergpokal stellen sich die Leistungsturnerinnen in Solingen erfolgreich vor.
P-Stufenquali 2016_Groß

Entsprechend der Vorgaben der P-Stufen gingen die Mädchen an den Start. Bedingt durch viele Ausfälle war das Team nicht so umfangreich wie sonst.  So gingen insgesamt zehn Turnerinnen in den unterschiedlichen Jahrgängen an den Start und lieferten einen spannenden Wettkampf.
Im ersten Durchgang gingen die Älteren an den Start. Hier gab es erfreuliche Leistungen, bei nur wenigen Stürze am Schwebebalken. Elisa Wolfen turnte das erste Mal eine schwieriger Bodenübung mit Flickflack. Luca Wunschelmeiner turnte verletzungsbedingt nur einen leichteren Sprung. Sie schaffte es aber den Wettkampf trotz Verletzung durchzuziehen. Jasmin Sahler überstand die Übung am SchwebebalkenP-Stufenquali 2016_Klein ohne Sturz. Kyra Ringwelski kehrte nach langer Verletzungspause überhaupt wieder in den Wettkampf zurück. Marlene Bergheim wagte die schwerere Übung am Schwebebalken. Ann Jacqueline Schubert zeigte eine fast fehlerfreie schwere Barrenübung. Sophie Görß konnte zeigen, dass sie trotz Verletzungen ein Steh-Auf-Mädchen ist. Die  Ergebnisse der Mädchen im Einzelnen, wobei sich die ersten zehn Platzierten für die Verbandsgruppe qualifiziert haben.
Im Jahrgang 2003 / 2004 wurde Ann Jacqueline Schubert Siebte und Marlene Bergheim Dritte. Im Jahrgang 2001 / 2002 kamen Elisa Wolfen auf Platz dreizehn, Luca Wunschelmeier auf Platz elf und Sophie Görß wurde Zehnte. Jasmin Sahler und Kyra Ringwelski landeten als Vierte und Dritte ganz weit vorne.
Im zweiten Durchgang waren dann die Jüngeren an der Reihe. Auch hier gab es tolle Übungen zu sehen, die von den Kampfrichtern mit guten Wertungen belohnt wurden. So erturnten sich alle drei Mädchen einen Platz im nächsten Wettkampf am 12. Juni 2016 auf dem Weg zum Landesfinale. Im Jahrgang 2006 / 2007 wurde Greta Bergheim Siebte.  Im Jahrgang 2005 / 2006 erreichte Chiara Wolfen die Bronzemedaille. Celina Schubert stand ganz oben auf dem Treppchen und bekam Gold.
Karen Grimm